11 Std.Öffentlich
Prüfe deinen Facebook-Beitrag vor dem Veröffentlichen — der Editor unten zeigt, wo der Feed-Umbruch bei ~480 Zeichen deinen Text abschneidet, und erkennt schicke Unicode-Schriften, die die Barrierefreiheit beeinträchtigen.
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Prüfung über dem Umbruch
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Barrierefreiheit · Fancy-Schriften
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Keine Pseudo-Schrift-Zeichen erkannt. Dein Text liest sich sauber auf assistiver Technik.
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Facebooks technisches Zeichenlimit liegt bei 63.206 Zeichen — weit mehr, als jemals in einem Feed-Beitrag sinnvoll wäre. Die eigentliche Einschränkung ist verhaltensbasiert, nicht technisch. Der Feed blendet Beiträge nach etwa 480 Zeichen mit einem „Mehr anzeigen"-Link ab, und Engagement-Daten zeigen konsistent, dass Beiträge deutlich unterhalb dieses Folds länge Aktualisierungen um ein Vielfaches übertreffen.
PostTruncates Facebook-Zeichenzähler verfolgt deinen laufenden Gesamtstand in Echtzeit mit farbkodierter Anzeige und markiert sowohl den optimalen 80-Zeichen-Bereich als auch den 480-Zeichen-Fold, damit du eine fundierte Entscheidung treffen kannst, bevor du veröffentlichst.
Wenn ein Facebook-Beitrag im Feed etwa 480 Zeichen überschreitet, klappt die Plattform den restlichen Text hinter einem „Mehr anzeigen"-Tipp zusammen. Das ist nicht nur eine Anzeigebeschränkung — es ist ein Reibungspunkt. Jeder zusätzliche Tipp, den Leser brauchen, um den vollen Beitrag zu lesen, ist eine Absprungmöglichkeit. Mobile Nutzer scrollen besonders häufig an zusammengefalteten Beiträgen vorbei, ohne zu interagieren.
Beiträge, die unter dem Fold bleiben, werden im Feed vollständig angezeigt: keine Unterbrechung, kein Tipp erforderlich. Die Leserin oder der Leser nimmt die gesamte Botschaft auf, bevor sie oder er bewusst entschieden hat, sich zu engagieren — genau dann geschieht organisches Teilen und Kommentieren am natürlichsten.
Facebooks eigene Engagement-Forschung und jahrelange Drittanbieter-Analysen kommen zum selben Ergebnis: Beiträge unter 80 Zeichen erzielen deutlich höhere Like-, Kommentar- und Teilen-Raten als längere Entsprechungen. Die Gründe liegen auf der Hand. Kurze Beiträge werden auf jedem Gerät auf einen Blick vollständig angezeigt. Sie lassen visuellen Weißraum, der den Beitrag weniger anspruchsvoll wirken lässt. Und sie zwingen den Schreiber, eine Sache klar zu sagen, statt drei Dinge vage anzudeuten.
Immer mehr Facebook-Nutzer kopieren und fügen Text ein, der mit Unicode-Lookalike-Zeichen formatiert ist — der Art, die normale Buchstaben ohne echte Formatierung fett, kursiv oder in Zierschriften erscheinen lässt. Diese Zeichen sind kein echter Text. Es sind Symbole, die zufällig wie Buchstaben aussehen.
Die Folgen sind ernst. Screenreader, die von blinden und sehbehinderten Menschen verwendet werden, lesen diese Zeichen als unverständliches Kauderwelsch — ein in Unicode-Fettdruck formatierter Satz wird zu einer Kette unverständlicher Symbolnamen. Jenseits der Barrierefreiheit behandelt Facebooks Algorithmus intensiven Pseudo-Unicode-Text als Spam-Signal und unterdrückt die organische Verbreitung des Beitrags stillschweigend.
PostTruncate erkennt Pseudo-Unicode-Zeichen in Echtzeit und markiert sie, bevor du veröffentlichst, damit du sie durch Standardtext ersetzen und sowohl Barrierefreiheit als auch Reichweite wiederherstellen kannst.
Ein einzelner Beitrag kann technisch über 63.000 Zeichen fassen, Länge ist also selten die Hürde. Entscheidend ist der Feed-Umbruch: Facebook verbirgt Text nach etwa 480 Zeichen hinter „Mehr anzeigen“.
Beiträge unter etwa 80 Zeichen erzielen durchweg mehr Interaktion — sie sind im Feed komplett lesbar, ohne auf „Mehr anzeigen“ zu klicken, und wirken nahbarer. Der Zähler oben hilft dir, es knapp zu halten.
Diese stilisierten Buchstaben sind Pseudo-Unicode-Symbole, keine echte Formatierung. Screenreader überspringen oder verstümmeln sie, was Barrierefreiheit und Reichweite schadet. Der Editor markiert sie, damit du zu normalem Text zurückkehren kannst.
Ja — Emojis und der vollständige Linktext zählen als Zeichen in deinem Beitrag, auch wenn Facebook zusätzlich eine separate Link-Vorschaukarte erzeugt. Der Zähler zeigt die tatsächliche Gesamtzahl.
Zuletzt aktualisiert: 1. Juni 2026