Prüfe jeden Tweet anhand der echten Limits von X, bevor du postest — der Zähler unten aktualisiert sich live beim Tippen, wendet die 23-Zeichen-Regel für Links an und teilt lange Entwürfe in saubere Threads.
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Jeder Tweet auf X (früher Twitter) ist auf 280 Zeichen begrenzt. Dieses Limit umfasst Buchstaben, Leerzeichen, Satzzeichen, Emojis und Zeilenumbrüche — alles, was im Verfassen-Feld sichtbar ist. Bei 281 Zeichen blockiert die Plattform das Absenden schlicht. Zu wissen, wie viel Platz du noch hast, bevor du auf „Senden" drückst, macht den Unterschied zwischen einem sauberen Post und einem hektischen Kürzen in letzter Minute.
Der Twitter-Zeichenzähler von PostTruncate aktualisiert sich in Echtzeit während du tippst. Eine farbcodierte Anzeige zeigt dir auf einen Blick, wie viel Budget noch übrig ist — sie wird gelb, wenn du dich dem Limit näherst, und rot, sobald du es überschreitest.
Das ist die Regel, die fast alle überrascht: Jede URL, die du in einen Tweet einfügst — egal wie kurz oder lang — wird von Twitters t.co-Shortener gekürzt und zählt exakt 23 Zeichen. Ein kurzer und ein langer Link beanspruchen gleich viel Platz. Das gilt selbst dann, wenn die URL im veröffentlichten Tweet nicht gekürzt erscheint.
PostTruncate verwendet dieselbe gewichtete Längenberechnung wie die Twitter-API selbst. Der angezeigte Zeichenzähler stimmt deshalb exakt mit dem überein, was die Plattform akzeptiert. Füge drei Links ein und der Zähler zieht automatisch 69 Zeichen ab — kein Rätselraten nötig.
Ausführliche Gedanken müssen nicht in 280 Zeichen gequetscht werden. Twitter-Threads ermöglichen es, mehrere Tweets miteinander zu verknüpfen, die als zusammenhängende Sequenz unter deinem Account veröffentlicht werden. Es gibt keine Obergrenze für die Thread-Länge — du kannst so ausführlich sein, wie der Inhalt es erfordert.
Die Herausforderung besteht darin, den Text an natürlichen Stellen zu teilen, sodass jeder Tweet für sich allein verständlich ist. Geht das schief, wird ein Satz mitten im Wort getrennt, oder ein Tweet beginnt mit einer losen Konjunktion, die Leserinnen und Leser verwirrt, die in der Mitte einsteigen.
Der Thread-Splitter von PostTruncate erledigt das automatisch. Füge deinen vollständigen Text in den Editor ein und das Tool teilt ihn in nummerierte, tweet-große Abschnitte auf — jeder sicher unter 280 Zeichen und wenn möglich an Satzgrenzen getrennt.
Analysen von X-Engagementdaten zeigen konsistent: Tweets zwischen 71 und 100 Zeichen erzielen die höchsten Antwort- und Retweet-Raten. Kürzere Tweets lassen Raum für zitierte Antworten; längere wirken auf dem Smartphone wie eine Textwand. Das 280-Zeichen-Limit ist eine Obergrenze, kein Ziel — die meistgeteilten Tweets nutzen meist weniger als die Hälfte des verfügbaren Raums.
Bei kostenlosen Konten ja: Beiträge, Antworten und Zitate sind auf 280 Zeichen begrenzt. X-Premium-Abonnenten können lange Beiträge mit bis zu 25.000 Zeichen veröffentlichen, doch ohne Premium sieht man denselben öffentlichen Beitrag.
Links schon: Jede URL zählt durch den t.co-Shortener pauschal 23 Zeichen, auch wenn sie vollständig angezeigt wird. Angehängte Fotos, Videos, GIFs und Umfragen zählen gar nicht, und die URL eines Zitats ist ebenfalls frei.
X verwendet eine gewichtete Zählung. Lateinische Buchstaben und Ziffern wiegen 1, aber Zeichen aus den CJK-Bereichen (Chinesisch, Japanisch, Koreanisch) und die meisten Emojis wiegen je 2 — ein optisch kurzer Beitrag kann so trotzdem 280 erreichen. Der Zähler hier spiegelt diese Gewichtung in Echtzeit wider.
Abonniere X Premium für lange Beiträge oder teile deinen Text in einen Thread. Füge deinen Entwurf in den Editor oben ein und der Thread-Splitter zerlegt ihn an natürlichen Satzgrenzen in nummerierte Tweets unter 280 Zeichen.
Zuletzt aktualisiert: 18. Mai 2026